Politik bewegt sich, wenn viele Menschen laut werden.

Gesetze bestimmen, wie Tiere gehalten, transportiert und geschlachtet werden dürfen – und welche Haltung mit unseren Steuergeldern gefördert wird. Jedes Jahr fließen Milliarden an Agrarsubventionen auch in die Tierhaltung. Auch wenn wir uns nicht allein auf die Politik verlassen können: Wir sollten sie auch nicht aus der Verantwortung entlassen.

So nimmst Du Einfluss

Schreib Deinen Abgeordneten

Ein persönlicher Brief oder eine E-Mail wird gelesen – besonders, wenn viele schreiben. Frag nach ihrer Haltung zu Tiertransporten, Massentierhaltung oder Tierversuchen.

Wähle bewusst

Informiere Dich vor Wahlen, wie die Parteien zu Tierschutz und Ernährungswende stehen.

Unterstütze Petitionen und Bürgerinitiativen

Europäische Bürgerinitiativen wie „End the Cage Age“ haben gezeigt, dass sie etwas bewegen können.

Werde kommunal aktiv

Setze Dich für vegane Angebote in Kantinen, Schulen und Krankenhäusern ein oder dafür, dass Deine Stadt keine Plätze mehr an Zirkusse mit Wildtieren vermietet.

Geh auf die Straße

Demonstrationen zeigen, wie viele Menschen sich Veränderung wünschen.

Wichtige politische Themen

  • Verbot von Tiertransporten über lange Strecken und in Drittstaaten
  • Ausstieg aus der Käfig- und Kastenstandhaltung
  • Ausstiegsplan aus dem Tierversuch
  • Umbau der Agrarsubventionen zugunsten pflanzlicher Lebensmittel
  • Verbot von Wildtieren in Zirkussen und von Delfinarien
Die stärkste politische Botschaft ist Dein Einkaufskorb.

Fang bei Dir selbst an

Jedes Tierprodukt, das im Regal bleibt, ist eine Stimme für die Tiere – jeden Tag, ganz ohne Wahlzettel. Wichtig: Wer vegan lebt, muss Vitamin B12 ergänzen – mehr dazu unter Risiken.

Jetzt vegan werden