Doris' Geschenk – über mich / die Stiftung – für Dich:

Das Kochbuch "VEGAN GESUND"

von Gourmetkoch Raphael Lüthy u. Dr. med. Ernst Walter Henrich

"VEGAN GESUND" - Sich besser fühlen und deutlich leistungsfähiger werden mit der gesündesten Ernährung - gebundene Ausgabe: 304 Seiten, ISBN 978-3-00-047572-6, Größe: 24,3 x 29,0 x 3,2 cm³, Ladenpreis 29,95 €

Du hast durchaus richtig gelesen: dieses tolle Buch im Wert von 29,95 € kannst Du wirklich völlig umsonst bekommen, ohne dass wir irgendeine – materielle – Gegenleistung dafür erwarten (oder gar verlangen)!

Du wirst Dich nun sicher fragen “Wie kann das sein? Seid Ihr verrückt geworden? Warum tut Ihr das?”

Nun … wir tun das, weil Doris – als sie noch unter uns weilte – genau  dies auch regelmäßig tat. Sie war überaus freundlich, höflich, zuvorkommend und offenherzig, und so kam sie mit ihrer netten Art recht schnell selbst mit wildfremden Menschen ins Gespräch. Sie war sehr empathisch und machte sich große Sorgen um die Zukunft der Kinder, ihre guten Freunde – die Tiere – , die Mitwelt und den Planeten, und so war sie immer wieder hoch erfreut, wenn sie auf Leute traf, die mit ihr auf einer Wellenlänge lagen und erkennen ließen, dass sie durchaus ihre Sorgen teilten und auch Willens waren an sich zu arbeiten und so ihren Beitrag zur Schaffung einer faireren Welt zu leisten. Doris war überaus hilfsbereit und gab wesentlich lieber als sie nahm, und so wechselte nach so manchem Gespräch so manche Bio-Jutetasche – gefüllt mit diversen veganen Bio-Leckereien und einem veganen Kochbuch (meist “VEGAN GESUND”) – den/die Besitzer*in. Als Gegenleistung erwartete und bekam sie von ihrem Gegenüber nichts – zumindest nichts Materiellelles – zurück; ein “vielen lieben Dank!” und das gute Gefühl, einmal mehr einem fruchtbaren Boden ein Samenkorn anvertraut zu haben, waren ihr mehr als genug, denn sie bedeuteten ihr weit mehr als das Geld, das sie für die verschenkten Sachen ausgegeben hatte. Nach einer solchen Begegnung und herzlichen Verabschiedung kam sie dann mit leuchtenden Augen zu mir – “strahlend wie ein Putzeimer” – und sagte so etwas wie “Bei diesem Paar habe ich ein richtig gutes Gefühl; Ich denke, sie haben es begriffen und werden es schaffen.” … und war rundherum glücklich! Sie liebte es generell, anderen – auch wildfremden – Menschen zu helfen, aber sie “brannte” geradezu dafür, ihre Mitmenschen dazu zu bewegen, in sich zu gehen, mehr Mitgefühl zu zeigen, ihr Verhalten gegenüber ihren Mitgeschöpfen zu überdenken, sich gegen Gewalt und für mehr Menschlichkeit zu entscheiden und sich so letztendlich zu besseren Menschen weiter zu entwickeln. Und genau das möchte die Stiftung unter ihrem Namen fortführen.